Schwabmünchner Ferienprogramm
Am 6. August 2010, lud die freie evangelische Gemeinde, im Rahmen des Schwabmünchener Ferienprogramms, 15 Kinder im Alter von 9-13 Jahren zu Spiel, Spaß und Lagerfeuer ein.
Spiele, Spaß und Lagerfeuer hatten wir gedacht.
Doch das nasse Wetter heuer, hat kein Feuer entfacht. Drum machten wir das Beste draus, verlegten alles ins Gemeindehaus. Wir spielten ein Spiel nach dem anderen, durften zum Backen in die Küche wandern. Statt Stockbrot wurden Semmel geformt, jedes kreativ verschieden, keines genormt.
Die Ergebnisse waren lecker, jeder ist ein Superbäcker!
Dazu die Würstchen mit Senf oder Ketchup, Gurken und Tomaten nicht zu knapp. Schokoladenessen kam am Schluß, für den einen Freud´, den anderen Verdruß. Die 6 zu würfeln fiel manchen schwer, so war ein Mund voll, ein anderer leer. Das Ferienprogramm hat Spaß gemacht, lief es auch erst anders als gedacht.
Das Miteinander war genial!
Drum freun wir uns aufs nächste Mal!
Bilder vom Nachmittag können in unserer
Bildergalerie betrachtet werden.
Eine Woche Sommerlager
Eine Woche Sommerlager
Seit vielen Jahren werden in Deutschland verschiedene Sommerlager angeboten. Ich habe wieder als Mitarbeiter beim Wiedenester Sola mitgearbeitet und möchte kurz meine Eindrücke wiedergeben.
Das Sola stand unter dem Thema "Multivita Roma". Die weltstadt Rom mit ihrem blühenden Handel, prachtvollen Bauten, u.v.a.m.
Das Sola begann mit einer ca. 20km langen Wanderung nach ROM. 7 Gruppen (je ca. 35 Personen) wanderten auf unterschiedlichen Pfaden nach Rom. In Rom wurden dann viele Bauten errichtet und die Stadt verschönert.
Das Programm war sehr abwechslungsreich, so dass es keinem langweilig wurde. Es wurden Geländespiele und sportliche Wettkämpfe durchgeführt. Abends gab es dann immer eine gemeinsame Veranstaltung mit allen, in der gesungen, gespielt und etwas über Gott erzählt wurde. Anschließend gab es meistens noch einen Gruppenabend am Lagerfeuer. Für uns als Mitarbeiter war es eine anstrengende Zeit, weil wir für die Kinder fast nonstop Programm anboten. Doch es hat allen viel Spaß gemacht. Am Ende wurde man durch die fröhlichen Augen der Kinder und der Aussage entschädigt, dass ihnen das Sola viel Spaß gemacht hatte und sie nächstes Jahr auf jedenfall wiederkommen wollten.
Nähere Infos zum Sola unter:
http://solawelt.de/
http://sola-wiedenest.blogspot.com/
http://www.jugendforumwiedenest.de/sola.html

Oder ihr sprecht mich einfach an
Gruß
Frank
Persönliche Eindrücke vom ersten Seelsorgetag am 19. Juni 2010 in Kaufbeuren
Persönliche Eindrücke vom ersten Seelsorgetag am 19. Juni 2010 in Kaufbeuren
Ich bin gebeten worden einen kleinen Bericht über den ersten Seelsorgetag des Südbayrischen Kreises in Kaufbeuren zu schreiben, der sicherlich nur meine persönlichen Eindrücke wiedergibt und nicht unbedingt die Meinung der anderen widerspiegelt.
Thema des Tages war „Geistlich wachsen + Geist voll leben“, was schon sehr interessant klang, und auch die angebotenen Workshops waren von den Themen her sehr ansprechend. Wir waren denn aus Schwabmünchen acht Leute, die sich auf den Weg nach Kaufbeuren machten.
Die Einführung und der Vortrag von Willy Weber fanden in dem schönen Stadtsaal, der nur ein paar Meter von der FeG entfernt ist, statt. Es waren etwa hundert Personen, die bunt gemischt aus allen Ecken Bayerns gekommen waren. Begonnen wurde nach einer kurzen Begrüßung mit ein paar Anbetungsliedern, die von einer kleinen Band musikalisch begleitet wurden, und mit Gebet. Daran schloss sich ein kleines Interview mit Willy Weber an, bevor dieser seinen Vortrag begann. Das Thema (siehe oben) wurde erweitert mit „..und was Seelsorge dazu beitragen kann“. Es waren drei Sätze, die Willy Weber dann näher ausführte.
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Seelsorge steht für den Glauben als Liebesbeziehung zwischen Gott und den Menschen.
Glaube ist Vertrauenssache, man kann ihn nicht befehlen;
Wie ein Liebhaber wirbt Gott um seine Menschen und jeder verlorene Mensch ist Gottes persönlicher Verlust
Was habe ich denn für ein Gottesbild? Weiß ich, dass Gott es immer gut mit mir meint?
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Seelsorge feiert die Annahme des Menschen durch Gott
Oft steckt dieses Wissen als Theorie im Kopf und ist nicht ins Herz gerutscht, weil im Herzen eine gekränkte Seele ist, „Biographieschrott“
Gott braucht keine Helden; bei ihm können wir die Masken ablegen, wahr werden, Mensch werden
Bei Gott bin ich ohne Bewertung akzeptiert
siehe die Geschichte vom verlorenen Sohn: Wie geht der Vater mit dem Sohn um?
Der Sohn stank und war schmutzig, aber der Vater sieht den Sohn (nicht den Schmutz) und freut sich über seine Rückkehr, küsst und umarmt ihn; erst dann kommt der Schmutz ab und neue Kleider an
Seelsorge ermutigt sich zu engagieren ohne sich zu verheizen
Leider war dann schon Mittagspause, schon früher als erwartet und ich muss sagen, dass mir das eigentliche Thema gefehlt hat, da ich auch den Workshop zum Thema nicht ausgewählt hatte. Ich empfand das erst als die Hinführung zum Thema und war etwas enttäuscht. (Später stellte sich wohl heraus, dass Herr Weber dachte er sei schon über der Zeit.)
Die Mittagspause war relativ lang angesetzt, da man sich in den umliegenden Lokalen selber ver sorgen sollte, wenn man nicht wie wir (und einige andere) selber etwas dabei hatte, was man im Gemeindehaus verzehren konnte. Durch den „Abbruch“ des Referats verlängerte sich die Pause um eine halbe Stunde. Wir haben die Zeit miteinander genossen und gute Gespräche miteinander ge habt, aber auch den anderen war die Pause fast etwas zu lang.
Danach ging jeder in den Workshop, den er sich ausgesucht hatte. Bei mir war es das Thema „Auf tanken, bevor alles zu viel wird“ mit Adele Schleißheimer. Das Thema hat mich einfach angespro chen in meiner Situation. Es war ein sehr persönlicher Workshop, weil zum einen die Referentin viel aus ihrem persönlichen Leben einfließen ließ und zum anderen, weil man selber gefordert war.
Zuerst sollten wir versuchen vier Bereiche unseres Lebens einer Steinpyramide zuzuordnen, bei der der größte Stein unten und der kleinste ganz oben lag. Also welche Wertigkeit ordne ich den Bereichen Sinn/Werte, Gesundheit, Beziehungen und Arbeit/Leistung in meinem Leben zu? Anschließend gab es noch einen „Fragenkatalog“ in dem man sich selber einordnen sollte. So konnte man erkennen, ob man gerade im „Gleichgewicht“ ist, oder an welchen Stellen sich eventuell ein Ungleichgewicht eingeschlichen hat. Das ganze begleitet auch von der persönlichen Geschichte der Referentin, die das gut verdeutlichten.
Auch der biblische Aspekt des Auftankens kam nicht zu kurz, hat doch Gott am Ende der Schöpfungstage sich einen Ruhetag gegönnt.
„Auftanken bevor die Seele streikt – Kraftquellen finden, wenn alles zu viel wird“, unter dieser Überschrift bekam man, bzw. sprachen wir dann über verschiedene Ansätze. Es gab auch ein Arbeitsblatt dazu, das ich gerne weitergeben kann, wenn jemand Interesse hat. Ein paar Tipps möchte ich an dieser Stelle aber noch geben (was mich auch angesprochen hat)
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Bewusstes Anhalten im Alltag, immer wieder; also so etwas wie kreative Stille Zeit mit Gott da geht es nicht nur darum, dass ich mich hingesetzt und eine Bibelstelle und ein Gebet abgearbeitet habe.
Wenn eine Sache im Tageslauf ausfällt, die gewonnene Zeit nicht vollstopfen, sondern nutzen
Lektüre: Doug Fields [Aus]Zeit ISBN 978-3-86591-441-5
Aufstellkalender von Hans-Joachim Eckstein
CD mit wunderschöner ruhiger Klaviermusik von Heribert F. Elfgen „Face to face“, kann anscheinend nur direkt bestellt werden
Das einzige Manko bei diesem Workshop war für mich persönlich, dass meine Situation gerade umgekehrt zu der der Referentin war. Jedenfalls ist mir an einigen Stellen etwas klar(er) geworden und ich weiß, dass sich etwas ändern muss, Schritt für Schritt, damit die Seele nicht zu kurz kommt.
Alles in allem hat sich dieser Tag auf jeden Fall gelohnt und wenn wieder einer stattfindet, kann ich euch nur empfehlen, mal reinzuschnuppern.
LG Christine
Gemeinde- und Jungscharfreizeit
Auch dieses Jahr haben wir wieder eine Gemeinde- und Jungscharfreizeit nach Pfingsten in Urspring durchgeführt. Die Jungscharler und Teenies begannen schon am Donnerstag Nachmittag. Die Erwachsenen kamen einen Tag später dazu.
Während die Erwachsenen ihr eigenes Programm hatten, setzten sich die Jungscharler und Teenies mit dem Thema Afrika auseinander.
Die Jungscharler erlebten die Befreiung der Sklaverei, um anschließend wieder durch Rebellen (Teenies) die Freiheit zu verlieren.
Am Ende der Freizeit waren dann alle wieder frei.
Dieses auf und ab konnten wir anhand der biblischen Geschichte von Josef gut verdeutlichen.
In einem Anspiel haben die Jungscharler diese Geschichte im Abschlussgottesdienst aufgeführt.
Bilder zur Freizeit in unserer Bildergalerie.

FeG Mitarbeiterschulung
Mitarbeiterschulung für die Bereiche Kindergottesdienst, Jungschar, Pfadfinder, Teenager und Jugend
basi XXX FRUHJAHRSSCHULUNG, 5. bis 7. März 2010
Ort: Kronberg-Forum, Dietzhiilztal-Ewersbach
basi XXX HERBSTSCHULUNG, 8, bis 10, Oktober 2010
Ort: Jugendherberge Dortmund
Themen
Grundwissen
Selbstverständnis von MitarbeiterInnen, Teamarbeit, Spielmethodik (Theorie und Praxis), Gaben, Aufsichtspflicht, Haftpflicht, Jugendschutz
Specials Kindergottesdienst
Neue Spiele, KiGo-Modelle, Bibelgeschichten, Wie Kinder sich entwickeln, Wie Kinder glauben, Mit Kindern Gott anbeten, Bewegungslieder,
Specials Jungschar/Pfadfinder
Orientierungslauf (Einführung Erlebnispädagogik), Wie Kinder sich entwickeln, Wie Kinder glauben, Geländespiel, Programmplanung
Specials Teenager
Mottoparties, Kreative Spielelemente, Entwicklungspsychologie, Glaubensentwicklung im Teenageralter, Dienen mit Wort und Tat
Specials Jugend
Big Games, Entwicklungsunterschiede zwischen Teens und Jugendlichen, Integration von Jugend- und Teenarbeit in der Gemeinde, Chancen von Freizeitarbeit, Freizeitmodelle vor Ort
Spiele, Spaß beim Ferienprogramm in der FeG am 06.08.2010

Gästebucheintrag
Liebe Leute,
ich bin jeden Tag auf den Seiten unseres Bundes
unterwegs... aber ich habe selten solch eine super
Gemeindehomepage gesehen:...
Eintrag von: Artur Schmitt
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Predigt vom: 18.04.2010
Thema: Abschied in Ephesus

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